Diverse Textproben aus dem eSport- und Gaming-Bereich
Hier finden sich Textproben bis 2007. Weitere Textarbeiten sind über mein Weblog Lochscheibe in der rechten Navigation unter "Beiträge und Zitate" zu finden.
Inhalt
- Großer Andrang bei eSport-Meisterschaft in Köln
- Profi-Gamer kämpfen um ein Ticket nach Paris
- Sind Frauen schlechter in Counter-Strike?
- Über den Gesetzesentwurf für eine bessere Kontrolle von Computerspielen
- Das Magazin "eGames" unter der Lupe
- Die Entwicklung des eSports in Deutschland
- Gastkolumne: PR im deutschen eSport
Großer Andrang bei eSport-Meisterschaft in Köln
(...) Zu diesem Wettkampf geladen hatte die ESL Pro Series. Vom vergangenen
Freitag bis Sonntag waren die besten Computerspieler Deutschlands nach
Köln gereist, um nach der sechsmonatigen Saison in der Dom-Stadt das
Finale in den sechs Disziplinen Counter-Strike, Counter-Strike:Source,
Warcraft 3, FIFA 2007 im Modus fünf gegen fünf und eins gegen eins
sowie Live for Speed auszutragen. Insgesamt wartete auf die Gewinner
ein Preisgeld von 165.000 Euro. (...)
Profi-Gamer kämpfen um ein Ticket nach Paris
Svenja Honselmann ist eigentlich eine normale junge Frau. Die 24-Jährige studiert im dritten Semester Wirtschaftsinformatik und geht gerne ins Kino. Manchmal trifft sie sich aber mit vier anderen Freundinnen. Allerdings nicht zum Shoppen. Svenja ist eSportlerin. Ihre Disziplin: Counter-Strike, ein Taktik-Spiel, bei dem Teamwork, viel Training und Erfahrung zum Erfolg führen. (...)
Sind Frauen schlechter in Counter-Strike?
(...) Doch beispielsweise ein Counter-Strike Female-Team ist in der eSport-Szene bereits seit langem ein oft diskutiertes Thema. Kein Wunder, denn Counter-Strike ist zum einen eines der bekanntesten Spiele in diesem Bereich, zum anderen stehen weibliche Spielerinnen besonders im Vordergrund. Nicht unbedingt auf Grund ihrer spielerischen Leistung, sondern eher weil Frauen im eSport immer noch eine Minderheit darstellen. (...)Über den Gesetzesentwurf für eine bessere Kontrolle von Computerspielen
(...) Die erneuten Diskussionen um ein Verbot sogenannter "Killerspiele" hat auch in der eSport-Szene die Gemüter erhitzt. Anders als noch vor vier Jahren nach dem Amoklauf an einer Erfurter Schule befassen sich viele große Szeneseiten jedoch diesmal kaum mit diesem Thema. Der Grund ist einfach: eSport hat nichts mit "Killerspielen" zu tun. Auch wenn im Zuge der Berichterstattungen das beliebte eSport-Spiel Counter-Strike sehr oft erwähnt wird. Allerdings liegt dies in erster Linie an der Bekanntheit des Spiels. (...)
Das Magazin "eGames" unter der Lupe
Dass die Zahl der Online-Gamer wächst, belegen viele Studien und Branchenberichte. Aber ob diese "Onliner" auch ein Heft kaufen würden um über ihr liebstes Hobby auf der Couche, dem Klo oder im Bus zu lesen – das kann man sicher erst in einigen Monaten sagen. Fakt ist: Ein gedrucktes Magazin ist nun auf dem Markt, richtet sich gezielt an Online-Gamer und stellt gleichzeitig auch den eSport als ein großes Thema in den Vordergrund. Als ein gedrucktes Medium hat es gegenüber den Online-Medien alleine aus dem eSport auf den ersten Blick zwar Nachteile, aber bei genauerem Hinsehen auch viele Vorteile. (...)
Die Entwicklung des eSports in Deutschland
(...) Wenn man an Clan-Kosten denkt, spielen gerade die Gehälter der Spieler eine große Rolle. Welcher Spieler was für einen Vertrag erhält hängt natürlich maßgeblich von seinem Verhandlungsgeschick, Marktwert und auch dem Clan ab. Geht man von den zur Zeit durchschnittlich gezahlten Summen aus und bei den Reisekosten und Spesen ans unterste Limit, kann ein Clan monatlich für Spieler im Bereich Counter-Strike, WC3 und FIFA bereits schnell auf einen fünfstelligen Betrag monatlichen kommen. (...)
Erschienen: 03.10.2006 - 07.11.2006
| Medium: readmore.de | |
Gastkolumne: PR im deutschen eSport
Der elektronische Sport ist auch in Deutschland schon lange kein Hype unter einigen wenigen verrückten Gaming-Freaks mehr. Die vielzitierte Professionalisierung ist seit Spieler-Verträgen, Sponsoren, Marketing-Budgets und sogar dem Kauf von TV-Sendern durch eSport-Unternehmen sicher kaum noch abzustreiten. Trotz dieser Erfolge kann man von einer gewissen Akzeptanz und Toleranz in der Gesellschaft noch nicht wirklich sprechen. Gerade jetzt sollte daher besonders die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder auch PR ein wichtiger Punkt bei Clans, Ligen und Verbänden werden. (...)